Grand Prix Gröden/Alta Badia (1)

Statement Stefania Demetz.
Der Internationale Skiverband FIS hat am vergangenen Wochenende in Zürich bahnbrechende Entscheidungen bezüglich des neuen Weltcup-Kalender für die nächsten Jahre getroffen. So sollen in Gröden und Alta Badia insgesamt vier Rennen und zwar in allen klassischen Diziplinen ausgetragen werden. Damit wird die Konzentration mehrerer Rennen auf bewährte Gebiete gefördert und dem Weltpokal neuer Elan verliehen. Wie reagieren die Präsidenten der beiden Organisationskomitees, Stefania Demetz und  Marcello Varallo  auf diese Neuerungen?

Stefania Demetz, Präsidentin des Saslong Classic Club und  Ausrichter der WC-Rennen in Gröden ist mit den in Zürich getroffenen Entscheidungen äußerst zufrieden. „Es handelt sich um eine wichtige Anerkennung von Seiten des Internationalen Verbandes FIS für unser OK. Eine Anerkennung, die uns für die von allen Mitarbeitern in diesen Jahren geleistete Arbeit entschädigt-  von den Anfängen in den 60er Jahren bis heute. Dazu kommt  die Weitsicht und Innovationsfreude unserer Pioniere, die  in den Bereichen Marketing und strategische Entscheidungen Großartiges geleistet haben. Seit jeher arbeiten wir, um unsere Veranstaltung professionell durchzuführen, was auf internationaler Ebene anerkannt worden ist. Bis heute hat Gröden etwa 50 Rennen ausgetragen ohne dabei die internationalen Veranstaltungen zu vergessen, die in die Geschichte eingegangen sind, wie die WM 1970 und das Finale 1975.Wir freuen uns schon jetzt auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit unseren Freunden in Alta Badia.