Raich: „Etwas zu gerade gefahren“

Benjamin Raich, der beste Österreicher im Super G, meinte nach dem Rennen, dass er keine schlechte Fahrt absolviert habe, aber wohl zu gerade gefahren sei und nicht die Ideallinie gefunden habe.
„Ich habe keine gravierenden Fehler gemacht, war aber da und dort etwas zu gerade und habe nicht immer die Ideallinie halten können“, so Benni Raich. „Der Super G war sehr schön, aber sehr schwierig. Jetzt freue ich mich auf Alta Badia“, sagte Raich.