Die, die’s wissen müssen 1…

Stimmen zu einem der ganz großen Weltcup-Klassiker

„In Gröden zweimal zu gewinnen, ist unbeschreiblich. Das Geheimnis ist, Geschwindigkeit aufzunehmen und sie zu halten. Ich fahre gerne hier, weil das Publikum Stimmung macht und uns Norweger mag.“ (Aksel Lund Svindal, Sieger Super-G und Abfahrt 2015) 

„Wenn das Selbstvertrauen stimmt, kann man eine direkte Linie fahren und sich mehr Möglichkeiten schaffen. Der Sprung über die Kamelbuckel war sehr weit, ich schätze, wir sind über 70 Meter weit geflogen.“ (Steven Nyman nach Abfahrts-sieg Nr. 3, 2014) 

„Es ist ein tolles Gefühl, nach unten zu kommen und das grüne Licht aufleuchten zu sehen. Man will immer gewinnen, kämpft dafür jeden Tag und greift immer an. Unglaublich!“ (Kjetil Jansrud nach seinem Super-G-Sieg 2014)

„Das ist eindeutig ein besonderer Sieg für mich. Schon 2012 bin ich ein super Rennen gefahren, der Sieg wurde mir aber noch weggeschnappt. Einmal sind die Hundertstel eben auf deiner Seite, einmal auf der der anderen.“ (Erik Guay,  Abfahrtssieger 2013)

„Man muss hier genau fahren und sich richtig bewegen. Es sind vor allem die Wellen, die die Strecke anspruchsvoll machen. Wenn man zu spät dran ist und von der Welle abhebt, kann man nicht mehr korrigieren.“ (Aksel Lund Svindal nach seinem Super-G-Sieg 2013)