4. Mannschaftsführersitzung

Bei der vierten und letzten Mannschaftsführersitzung lobten sowohl der Technische Delegierte der FIS, Thomas Gurzeler, als auch FIS-Renndirektor Günter Hujara die perfekten Bedingungen beim Super G. Hujara teilte auch mit, dass die Probleme mit den Rückenprotektoren gelöst seien.

Thomas Gurzeler, der Technische Delegierte der FIS, sagte am Freitagabend bei der letzten Mannschaftsführersitzung der Grödner Weltcupwoche, dass beim Super G alles reibungslos verlaufen und die Piste schon lange vor dem Rennen in einem perfekten Zustand gewesen sei.

Günter Hujara hob einleitend das Interesse der Medien und speziell des Fernsehens hervor und unterstrich deren Bedeutung für die Weiterentwicklung des Skisports. „Heute haben wir wieder beeindruckende Bilder in die Welt hinaus senden können. Das war Werbung für den Skisport“, so Hujara. Ebenfalls positiv waren Hujaras Eindrücke von der Pistenverbreiterung im Zielschuss: „Die Verbesserungsarbeiten haben sich bezahlt gemacht. Das hat sich heute deutlich gezeigt. Die Sicherheit der Läufer ist erhöht worden, die Kurssetzer haben neue Möglichkeiten in der Streckenführung und für die Zuschauer im Zielraum wird das Rennen deutlich attraktiver.“

Auch auf das in den vergangenen Tagen diskutierte Problem mit der Größe der Rückenprotektoren ging Hujara erneut ein und konnte den Mannschaftsführern mitteilen, dass mittlerweile alles in Ordnung sei.

Von den Organisatoren sprach Rennleiter Rainer Senoner FIS-Funktionär Helmuth Schmalzl seinen Dank für die Unterstützung bei der Verbesserung der Strecke im vergangenen Sommer aus und Edmund Dellago sagte, dass die Organisatoren sich bereits am 2. Jänner mit der Vorbereitung der Weltcuprennen im kommenden Jahr beginnen werde.