Super-G Training Italien auf der Saslong

Patrick Staudacher

Patrick Staudacher

Die Rennläufer des italienischen Skiteams sind wohlbehalten aus Übersee (Flug von Denver über Chicago nach Mailand) kommend am Montag in ihrer Heimat eingetroffen. Am Dienstag-Abend haben sie Gröden erreicht, ...
...heute stand das erste von zwei Super-G-Trainings auf dem Programm. Zwischen 8.45 – und 10.30 Uhr haben Werner Heel, Patrick Staudacher, Aronne Pieruz, Christoph Innerhofer, Walter Girardi, Elmar Hofer und Co. Bei leichtem Schneefall zwischen vier- und sechs Trainingsläufe absolviert. (Peter Fill hat einen Ruhetag in Kastelruth eingelegt). Speed-Trainer Gianluca Rulfi hat von der ersten Sochers-Mauer bis ins Ziel etwa 30 Tore gesteckt.
„Anfangs waren die Athleten noch etwas müde von der Reise und vom Zeitunterschied, sind dann aber immer besser in Fahrt gekommen“, erzählt der Trainer. „Wir haben auf der Saslong perfekte Trainingsbedingungen vorgefunden“, fährt Rulfi fort. „Unser Dank geht an die Liftgesellschaft und die Grödner Weltcupveranstaler, die uns sogar die Farbe für die Richtungserkennung der Tore zur Verfügung gestellt haben. Wir sind sehr zufrieden“.
Auch die Nachwuchsläufer des SC Gröden haben mit den italienischen Spitzenfahren trainiert.

Statements:
Christoph Innerhofer: Die erste Fahrt war gut, die anschließenden der „besch....n“ (bestes Ergebnis Gröden: 20.Platz Super-G, 2007)

Werner Heel: Die Sicht und die Müdigkeit haben mir einige Probleme bereitet. Zudem war ich etwas steif…(bestes Ergebnis Gröden: 17.Platz Abfahrt, 2007)

Patrick Staudacher: Ich bin mit meinen Trainingsläufen zufrieden, habe allerdings am Anfang ebenfalls die Müdigkeit verspürt (bestes Ergebnis Gröden: 6.Platz Super-G, 2007)

Den Nachmittag verbringen die Athleten im Hotel Dosses von St.Christina mit Massage, Videoanalyse, Rad fahren, Fitness oder ganz einfach mit „Relax“.