Hujara: Erfolgreiche Schritte zur Verbesserung der Sicherheit

Auf der Mannschaftsführersitzung von Freitagabend  hat FIS-Renndirektor Günter Hujara von weiteren Maßnahmen berichtet, die in Gröden zur Verbesserung der Sicherheit der Athleten in die Wege geleitet worden sind.

Die Treffen mit den Athleten und den Trainern im Laufe der Gröden-Woche seien sehr produktiv verlaufen, so Hujara bei der Mannschaftsführersitzung in Wolkenstein. So könnten schon bei den nächsten Rennen erste Maßnahmen umgesetzt werden. „Bei den kommenden Speedrennen setzen wir Torflaggen ein, die mit Klettverschluss an den Stangen befestigt sind, sich leicht lösen und dadurch Verletzungen vermeiden helfen“, erklärte Hujara. Zudem sei die Finanzierung einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern garantiert, die künftig  Sicherheitsforschung betreiben. Außerdem konnte Hujara von der Einigung mit dem Hersteller von Protektoren berichten, der  in Zukunft die Athleten während der Rennen mit Sensoren ausstatten soll. Auf diese Weise will man die Kräfte messen, die während der Rennen auftreten und darauf aufbauend  das Material und die Schutzbekleidung weiterentwickeln.